Durchhaltevermögen auf dem Weg

der Erkenntnis ist hilfreich.
Dieses erhalten wir durch:
> Geduld und Vertrauen
> Genügend Aufmerksamkeit
  der Präsenz in uns.
> Nicht locker lassen.
> Dem Herzen täglich Lichtnahrung

   zuführen damit es lebendig

   und voll Liebe strahlt.

(André Magnin)

Wir sind bei der EGK Gesundheitskasse für alle Therapieformen anerkannt.

Viele andere Kassen anerkennen das Autogene Training über die Zusatzversicherung. Nachfragen lohnt sich. 

Therapie – was ist das?

Frage: Therapie tönt nach psy­cho­lo­gischen Problemen und Anliegen. Brauche ich ein see­lisches Krank­heitsbild, das geheilt oder behan­delt werden muss? Ist man gestört oder krank, wenn man eine Thera­pie be­nötigt?

Antwort: Als spiritueller Psycho­the­ra­­peut möch­te ich die Antwort auf die­se Frage in verschiedene Mög­lichkeiten unterteilen und zu jedem Ge­biet wenigstens ansatzweise Aus­­­kunft geben. Im ersten Teil be­schreibe ich die verschiedenen Pro­blemstellungen, im zweiten Teil die mög­liche Behandlung und The­ra­pie­form.

 



Ursprünglich stammt das Wort aus dem Griechischen und bedeutet: Be­handlung von Krankheiten. In un­se­rem Sprachgebrauch hat sich die Be­deutung eher auf Heilung im weitesten Sinne verschoben. Heilen ist die Hilfe zum Ganz werden. Ge­mein­same Suche nach dem Teil, der Ihnen fehlt, ist Therapie. Haben wir ihn gefunden und in unser Leben in­tegriert, ist das Ziel erreicht. Die­ser fehlende Teil, der in der The­rapie ge­sucht und gefunden wird, kann sich in vielfältigen For­men aus­drücken.

 



Ängste
Sind helfende Warnsignale des Un­ter­be­wusst­seins. Sie helfen uns, das Leben, un­se­ren Körper zu er­halten. Eine stark be­fahrene Stras­se zu überqueren, kann Angst aus­lö­sen. Hier kann Angst hilfreich sein, da diese Strasse unser Leben ge­­fähr­det. Besser ist es demnach, eine Brücke oder eine Unterführung zu benützen. Werden diese Ängste (sie können sich wiederum in viel­fä­l­ti­gen Formen ausdrücken) zu in­ten­siv und fallen aus dem sinnvollen Ver­­hältnis, weisen sie auf ein tief­si­tzendes, un­bewusstes Problem hin, auf den er­wähnten fehlenden Teil. Dieser Teil ist sehr oft irrational und entzieht sich unseren logischen Vor­­­stellun­gen. Die therapeutische Hil­­fe wird über Erkenntnis des spe­zi­fi­schen The­­mas zur heilenden Weite führen.

Depressionen
Sind Gefühle, die einem das Leben schwer machen oder sogar zum Horrorszenario wer­den kön­nen. Fern von der eigenen Mitte und verloren in einem Umfeld, das einem mehr und mehr entgleitet, ver­liert das Leben seinen Sinn. Der heilende Prozess in der The­rapie lässt die wahren Hin­ter­gründe un­seres Da­seins lang­sam wieder finden. Die Pro­blematik des Ab­­geschnitten- und Ver­las­senseins von der nährenden Le­bens­­energie muss auf­ge­hoben wer­den, denn sie ist der Ursprung dieser Selbstent­frem­dung. Ist der wahre Kern des eigenen Wesens - das Wesent­li­che, die eigene Mitte - wieder ge­fun­den, dann steht der Quell aus Licht und Liebe wieder zur Ver­fügung. Hat der Klient einmal gelernt, in die­ser Mitte zu bleiben und an dieser Aus­ge­wo­genheit festzuhal­ten, ist die De­­pression aufgelöst. Wirk­same The­­rapie­for­men, die ich oft anwen­de, sind: Energie­arbeit, Ener­gie­aus­gleich und Heilung durch Klang und Licht.

 



Selbstwert
Ein gesunder Selbstwert hat eben­falls mit der eigenen aus­ge­wo­genen Mitte und der Selbst-Er­kennt­nis zu tun. Der Mensch muss sich also bes­ser kennen ler­nen. Ist der Selbstwert aus der Balance, ist es die the­ra­peuti­sche Aufgabe, die­ses Gleich­ge­wicht wieder herzu­stel­len, also die Waagschalen zwi­schen welt­lichen Er­fahrungen und gei­sti­gen Mög­­lich­keiten in Gleich­klang zu brin­gen. Aus­­ge­wogenheit heisst dann, weder im welt­lichen, ra­tio­na­len Leben ver­sinken noch im Gei­sti­gen, Spiri­tue­llen entschwe­ben, son­dern selbst­be­wusst das eigene Le­ben in die Hand neh­men. Zur Hei­lung der ein­zelnen An­liegen stehen ver­schie­dene Thera­pie­for­men zur Verfügung. Mei­ne jah­re­­lange prak­ti­sche Er­fah­rung im Kurs- und Thera­pie­wesen ermög­li­chen es mir heute, mit einer eigens er­­ar­bei­teten The­ra­pieform den Selbst­wert vie­ler Men­schen gezielt aufzu­bauen.


Heilen
Das Heilen von Schmerz und Krank­heit geschieht  in meiner Pra­xis aus­­schliesslich durch Ener­gie­über­tra­gung und Licht­ar­beit. Heil sein, ge­sund sein, be­steht auch hier aus ver­schie­den Ebenen. Oft heilt auch Er­kennt­nis oder innere Ent­schei­­dungs­fin­dung. Kör­per­liche Schmer­zen kön­nen sich auf­lösen, wenn die anste­hen­­­de Hand­lung end­lich aus­ge­führt wird.

Suggestion
Ist ein hilfreiches Mittel, um Ein­schränkungen und Un­zu­läng­lich­kei­ten im Leben zu be­arbeiten. Das Pri­nzip dahinter könnte ich als „Pro­gram­mie­rung“ des Unter­be­wusst­seins be­zeichnen. Ge­wohn­te Reak­tions­muster werden durch Sug­ges­tion geändert. Ein­mal ein­pro­gram­miert, stehen die neuen Energien für die Le­bens­praxis zur Verfügung. An­wen­dungs­­ge­biete aus meiner Pra­xis: Selbstwert­ein­brü­che, Ge­wichts­kont­­rol­le, Ent­wöh­nung von Al­ko­hol, Rau­chen und Dro­gen. Für un­ab­hän­giges Lernen und Bestehen von Prü­fungen, Ängste über­win­den, Sug­ges­tion für eine leichte Ge­­burt usw.

 

Loslösungsprozess
Alte Verbindungen (z.B. von Eltern, Kind, Part­nerschaft, unangenehme E­r­leb­nisse) le­gen energetische Fes­seln um Menschen. Diese los­zu­lö­sen, sie effektiv zu sprengen, um frei zu werden ist diese The­ra­pieform, die hier Anwen­dung findet.

 

Weisheitslehren als Lebenshilfen

Auf unserem Weg der Erkenntnis (Baum des Lebens, Baum der Er­kennt­nis) ist es oft hilf­reich, mehr Kenn­tnis über die Hintergründe des Lebens zu erhalten, um selbst bes­ser vo­ran zu kommen. Auch das se­he ich als The­ra­pieform, die sehr be­liebt ist. Auch wenn keine Pro­blem­stellungen im Leben vor­handen sind, leisten Sie sich doch einige, mo­nat­li­che The­rapie­sitzun­gen, um Ihr Be­wusst­sein zu er­weitern und Weis­hei­ten aus erster Hand, per­sönlich auf Sie zugeschnitten, zu erhalten. Es lohnt sich, das innere Feuer am Bren­­nen zu halten. Coif­feur, Kleidung und Hygiene sind uns selbst­ver­ständ­lich. Wa­rum also nicht auch regel­mäs­­sig etwas für die Seelen­hygiene tun?


Spirituelle Psychotherapie

Weist eindeutig darauf hin, dass diese Arbeit nicht ohne Mithilfe der geistigen Seite aus­geführt wird. Oh­ne diese intuitive Füh­rung kann ich, als Therapeut, gar nicht ar­bei­ten. Es ist diese in­spirierte Art zu arbe­i­ten, die eine Vielfalt von Mög­lich­kei­­ten aus dem Mo­ment er­öff­net, so dass auch Clearing und Rück­füh­run­gen er­folg­­reich Anwen­dung fin­den.

 

Die Therapie sehe ich ganz ein­deu­tig als Hilfe zur Selbsthilfe. Eine Un­ab­hängigkeit beider­seits ist ge­währ­leistet. Die Therapie-Sitzung ist auch ein Rah­men, um über all jene Ge­füh­le, Be­dürfnisse und An­liegen zu spre­chen, die man sonst mit nie­man­dem be­spre­­chen kann. Diese Ver­trau­ens­basis er­mög­licht Ih­nen der Therapeut durch seine Schwei­ge­pflicht.